Doris Waldhäusl in ruhiger Verbindung mit einem Pferd

Nüsterngespräche · Ein 14-Wochen-Kurs

Wenn dein Pferd sich wegdreht, sobald du auf die Koppel kommst

Ein 14-Wochen-Kurs für die Verbindung, von der du als Kind geträumt hast. Ohne Druck. Ohne Methode. Ohne dass du dich durchsetzen musst.

Was dich erwartet
14 Wochen, live begleitetStart: 6. September 202630 Frauen · 30 Pferde · ein Kreis
Stille Begegnung am Koppelzaun
Hoffoto · am Koppelzaun

Du hast dir dieses Pferd gekauft, um endlich zu leben, wovon du als Kind geträumt hast

Die Karriere läuft. Die Kinder sind aus dem Gröbsten raus. Vielleicht gab es eine Trennung. Und jetzt endlich — endlich — dein eigenes Pferd.

Du hast dir vorgestellt, wie ihr gemeinsam durch den Wald reitet. Wie dein Pferd zu dir läuft, wenn du auf die Koppel kommst. Wie es sich freut, dich zu sehen.

Aber die Realität sieht anders aus.

Dein Pferd dreht sich weg, wenn du kommst. Das tut weh. Persönlich. Es reißt sich los und läuft zurück zur Herde. Wieder und wieder.

Der Osteopath war da. Der Chiropraktiker auch. Du hast Trainer probiert, YouTube, Bücher. Jeder sagt etwas anderes. Du hast am Strick gerupft und dich danach schlecht gefühlt — und es trotzdem wieder gemacht.

Du willst sanft sein. Aber du findest keinen ehrlichen sanften Weg, der wirklich funktioniert.

Aber du bist hier, weil du spürst: Es muss einen anderen Weg geben.

Es liegt nicht an der Methode

Es liegt nicht daran, dass du zu wenig weißt. Nicht daran, dass dein Pferd schwierig ist. Nicht daran, dass du nicht gut genug bist.

Es liegt daran, dass du an der falschen Stelle ansetzt.

Die meisten Methoden beginnen beim Verhalten des Pferdes. Beim Problem, das gelöst werden soll. Beim Training, das absolviert werden muss. Aber echte Verbindung beginnt woanders.

Sie beginnt bei dir. Bei deinem Nervensystem. Bei deiner Präsenz. Bei der Art, wie du auf die Koppel gehst.

Dein Pferd spürt in Sekunden, wie es dir geht. Ob du Druck mitbringst. Ob du Sorge hast. Und es reagiert darauf — nicht weil es dich nicht mag, sondern weil es ein Fluchttier ist, für das Sicherheit Überleben bedeutet.

Wenn du lernst, diese Sicherheit auszustrahlen — ohne Kraft, ohne Druck, ohne dass du dich durchsetzen musst — dann verändert sich alles. Dann kommt dein Pferd zu dir. Dann wird der Ausritt leichter.

Verbindung beginnt, wenn niemand mehr zieht.

Doris Waldhäusl mit einem ihrer Pferde
Doris Waldhäusl
Doris und Cindy — eine Verbindung ohne Sattel und Zaumzeug
Archivfoto · Doris & Cindy
„Innerhalb von eineinhalb Jahren konnten wir ohne Sattel und Zaumzeug einfach alles machen — ausreiten, Quadrillen mitreiten mit zwölf anderen Pferden in der Halle. Einfach, weil wir eine derartige Verbindung bekommen haben.”

Ich weiß, wovon ich spreche

Mein Name ist Doris Waldhäusl. Ich lebe seit fast 30 Jahren am Steinbacherhof im Weinviertel mit zwölf Pferden. Ich bin Sozialpädagogin, Therapeutin — und seit 40 Jahren täglich mit Pferden zusammen.

An meiner linken Hand fehlen mir die Finger. Seit der Geburt.

Das klingt vielleicht nach einer Schwäche. Aber in Wahrheit ist es der Ursprung von allem, was ich heute tue. Ich konnte nie mit Kraft arbeiten. Ich konnte nie einen Zügel festhalten — das Pferd musste nur einmal mit dem Kopf zucken, und der Zügel war aus meiner Hand draußen. Ich musste einen anderen Weg finden.

Ich hatte das perfekte Argument dafür, weil es mir sowieso nicht gelegen hat. Dieses ganze Gerede von „Du musst der Chef sein, du musst dem Pferd sagen, dass es gehorchen muss” — das hat mich von Anfang an abgestoßen. Also habe ich etwas anderes probiert. Ich habe versucht, auf der Beziehungsebene mit dem Pferd zusammenzukommen. Versuch und Irrtum. Stundenlang. Jahrelang.

Und dann kam Cindy. Mit 14 war ich ziemlich zornig, fertig mit der Welt. Und Cindy war mindestens so zornig und verletzt wie ich. Wir haben uns gegenseitig geheilt. Wir haben uns beigebracht, dass man ganz im Frieden miteinander sein kann.

Innerhalb von eineinhalb Jahren konnten wir ohne Sattel und Zaumzeug einfach alles machen. Wir konnten ausreiten. Wir konnten Quadrillen mitreiten — mit zwölf anderen Pferden in der Halle, ohne Sattel, ohne Zaumzeug. Einfach, weil wir eine derartige Verbindung bekommen haben.

Ich habe aus dieser Not eine große Tugend gemacht. Und ein Geschenk gefunden. Ich habe gelernt, was die meisten Menschen in der Pferdewelt nie lernen: dass Pferde keinen Chef brauchen, der sie zwingt. Dass sie jemanden brauchen, der ihnen zuhört — der ihnen die Sicherheit gibt, die sie brauchen, um Pferd sein zu dürfen.

Der Gegensatz zum Pferdeflüsterer ist der Pferdezuhörer.

Und genau das bringe ich dir in den Nüsterngesprächen bei.

Doris WaldhäuslDipl. Soz. Päd. · 40 Jahre mit Pferden · Steinbacherhof

Mensch und Pferd in stiller Verbindung

Wir arbeiten nicht am Pferd.
Wir arbeiten an dir.

Nüsterngespräche · Beziehungsarbeit statt Training

Die Nüsterngespräche sind kein Reitkurs

Es ist keine Methode. Kein Trainingsprogramm. Keine Problemlösung. Es ist Beziehungsarbeit. Es geht nicht darum, dein Pferd zu verändern — sondern darum, dass du lernst, die Person zu werden, bei der dein Pferd sich sicher fühlt.

Es geht um

  • dein Nervensystem, deine Präsenz, deine Ruhe
  • die Muster, die in dir einkicken, wenn du Stress hast
  • im Hier und Jetzt sein — ruhig, klar, echt
  • die Beziehung — und die beginnt immer bei dir

Es geht nicht um

  • eine neue Technik oder Trainingsmethode
  • Dominanz, Hierarchie oder „mit Härte führen“
  • das Pferd zu korrigieren oder zu reparieren
  • schnelle Fixes für ein einzelnes Problem

Die Nüsterngespräche funktionieren reitweisen-übergreifend und pferderassen-übergreifend. Ob Dressur oder Western, Warmblut, Pony oder Esel — es geht um die Beziehung.

14 Wochen. Eine gemeinsame Reise.

Die Nüsterngespräche sind kein Selbstlernkurs, den du alleine durcharbeitest. Es ist eine gemeinsame Reise — mit mir, mit den anderen Frauen in der Gruppe, mit deinem Pferd. 14 Wochen lang begleite ich dich. Live.

Wir finden dein Thema

In den ersten beiden Wochen schauen wir gemeinsam: Wo stehst du gerade? Woran willst du mit deinem Pferd wirklich arbeiten? Kein Einheitsprogramm — individuelle Ziele auf einer gemeinsamen Basis.

Jeden Sonntag treffen wir uns live im Kreis

Wir treffen uns auf Zoom, jeden Sonntag von 19 bis 20:30 Uhr. Ich erzähle eine Geschichte. Wir sprechen über das, was gerade bei dir und deinem Pferd dran ist. Wir arbeiten mit dem Nervensystem. Und am Ende gibt es einen Bonus-Call mit einem Abschlussritual.

Dazu kommen unsere Morgenmeditationen

Sieben Mal im Lauf des Kurses treffen wir uns am Dienstagmorgen um 7 Uhr zu einer gemeinsamen Meditation. Ein ruhiger Start in den Tag. Für dich. Bevor alles andere beginnt.

Geschichten, die transformieren

Ich habe Geschichten geschrieben, die tief ins Nervensystem wirken. Meditativ, manchmal lustig, manchmal magisch. Sie helfen dir, Dinge zu verstehen, bevor dein Verstand einkickt und sagt: „Das geht doch nicht.“

Übungen in kleinen Häppchen

Keine stundenlangen Trainingseinheiten. Kleine Übungen von zwei, drei, fünf Minuten — auf der Koppel, in der Halle, zu Hause mit deinem Nervensystem. Nach und nach baust du dir ein Repertoire auf, das du immer dabeihast.

Video-Feedback von mir

Wenn du möchtest, filmst du dich beim Üben und schickst mir das Video. Ich schaue es mir an und sage dir, was ich sehe — bei dir, bei deinem Pferd. Der Blick von außen sieht oft, was du selbst nicht siehst.

Ein kleiner, privater Kreis

Du bist nicht allein. Die anderen Frauen sind mit dir unterwegs. Ihr tauscht euch aus, feiert Erfolge, tröstet euch. Und ich bin auch da — ich antworte, ich ermutige, ich feiere mit.

Arbeit mit deinem Nervensystem

Der Kern von allem. Du lernst zu erkennen, wann dein Nervensystem in Stress geht — und bekommst Werkzeuge, dich selbst wieder herunterzuregulieren. In die Ruhe. In die Präsenz.

Die Verhaltensbiologie deines Pferdes

Du lernst, dein Pferd wirklich zu lesen. Die kleinen, leisen Zeichen — die, die vor dem Schnappen, vor dem Buckeln kommen. Und du lernst, darauf zu antworten, bevor es laut wird.

Arbeit mit Visionen

Wo willst du in einem Jahr mit deinem Pferd stehen? Wir machen die Wunderfrage, bauen eine Roadmap und zerkleinern das große Ziel in winzige Schritte. So klein, dass du sie kaum merkst, wenn du sie gehst.

Nach 14 Wochen: etwas, das bleibt

Nicht nur eine Veränderung in der Beziehung zu deinem Pferd. Sondern eine Art zu sein. Eine Art zu spüren. Ein Repertoire an Übungen — und die Sicherheit, alte Muster zu erkennen und loszulassen.

Das ist die Reise. Und sie beginnt, wenn du Ja sagst.

Die Reise in die Tiefe eurer Verbindung

Sieben Etappen über 14 Wochen. Jede baut auf der vorigen auf — von der ersten Stille bis zu dem Moment, in dem ihr sichtbar ein Team seid.

Woche 1
Ankommen

Die Beziehung beginnt in der Stille. Du erkennst, was du im Stressmoment für dein Pferd tun kannst — und freust dich beim nächsten Konflikt über die Übungsmöglichkeit, statt in den Frust zu kippen.

Deine neuen Werkzeuge:Einstimmungerste MinischritteAtem als Superpower
Woche 2–3
Zuhören

Du verstehst die Sprache deines Pferdes immer besser. Du setzt erste Ziele und machst dir einen Fahrplan. Du trainierst dein Nervensystem — und dein Pferd mit dir.

Deine neuen Werkzeuge:SelbstregulationNervensystem in BalanceFahrplan eurer Reise
Woche 4–5
Verbindung

Du spürst, wann ihr „eins“ seid, und fühlst dich sicher im Lesen deines Pferdes. Eure Kommunikation wird klar. Du verstehst das „Warum“ deines Pferdes und kannst damit umgehen.

Deine neuen Werkzeuge:Kommunikation durch Körper & EnergieIntuition & Nervensystem als Partnerinnen
Woche 6–7
Vertrauen

Du wirst weich — und stark zugleich. Ihr werdet langsam synchron. Du wirst unbestechlich ruhig, mit einem starken inneren Kompass. Dein Pferd beginnt, deine Nähe zu suchen.

Deine neuen Werkzeuge:Resonanzprinzipfeine FührungHerz-Kohärenz
Woche 8–9
Minischritte

Fortschritt wird leicht und freudvoll. Du wirst radikal ehrlich und schätzt den Dialog mit deinem Pferd als Grundlage eurer Verbindung. Dein Pferd verlässt sich auf dich, wird mutiger und freier im Ausdruck.

Deine neuen Werkzeuge:Mikro-Impulseklare Wahrheit in dirNervensystem-Reset für Stressmomente
Woche 10–11
Rituale

Sicherheit wächst in der Wiederholung. Ihr festigt eure eigenen Rituale und erlebt darin Sicherheit und Vorhersehbarkeit. Eine Fünf-Minuten-Einheit bringt jetzt mehr als früher 45. Stolz und Freude prägen euer Miteinander.

Deine neuen Werkzeuge:tragende GewohnheitenMikro-Learningdie Kraft des Dopamins
Woche 12–14
Vertiefung & Integration

Der Weg wird Alltag — und Freude. Eure Beziehung ist jetzt so sicher, dass Stress sie nicht mehr trennt. Ihr seid sichtbar ein Team. Ihr leuchtet gemeinsam.

Deine neuen Werkzeuge:Integrationüben & feiern im liebevollen KreisDankbarkeit als Bindung

Für wen dieser Kurs ist — und für wen nicht

Dieser Kurs ist für dich, wenn…

  • du ein Pferd hast — oder eine Reitbeteiligung, bei der du drei bis fünf Mal pro Woche beim Pferd sein kannst.
  • dein Pferd artgerecht gehalten wird — Sozialkontakt, genügend Futter, Auslauf.
  • du bereit bist, bei dir selbst hinzuschauen — nicht nur beim Pferd.
  • du die Liebe zu deinem Pferd über dein Ego stellst — es geht dir um die Verbindung.
  • du sanft sein willst — und endlich einen ehrlichen sanften Weg finden möchtest, der wirklich funktioniert.

Er ist nicht für dich, wenn…

  • du eine schnelle Lösung für ein konkretes Problem suchst. („Mein Pferd steigt beim Verladen nicht ein.“)
  • du eine neue Trainingsmethode oder Technik suchst, die du „anwendest“.
  • du nicht bereit bist, regelmäßig Zeit zu investieren — drei bis fünf Mal pro Woche ist die Grundvoraussetzung.
  • dein Pferd nicht artgerecht gehalten wird — das ändere bitte zuerst.
  • du eigentlich nur reiten lernen willst. Das hier ist kein Reitkurs.

Es braucht kein Level. Was zählt, ist deine Bereitschaft — und die Sehnsucht nach der Verbindung, von der du geträumt hast.

Was andere Frauen erleben

“

Es fühlte sich nur nach Gegeneinander an. Und die hast du uns die Freude wieder gegeben.

Unsere Ausgangssituation war, ein tolles Pferd zu haben, bei der ich sicher war, dass wir ganz ein großartiges Team werden könnten, eine unglaubliche Verbindung schaffen könnten – und es gelang mir einfach nicht. Es war genau das Gegenteil, es fühlte sich nur nach Gegeneinander an, geprägt von Trotz und Unverständnis, immer mehr in die Kontrolle reinzukommen und zu merken, das geht so nicht – und keine Freude mehr zu haben. Und die hast du uns wieder gegeben. Mit so viel Leichtigkeit, die Übungen sind so toll zu integrieren und die tun mir gut und meinem Pferd gut. Das hat mir solche Erleichterung gebracht! Ich verstehe sie in ihrer Persönlichkeit mehr, in ihren Bedürfnissen mehr, und ich habe plötzlich Möglichkeiten mit ihr zu kommunizieren und meine Bedürfnisse ihr auch mitzuteilen.

SStella F.

Mehr friedvolles Miteinander auf Augenhöhe.

LLisa M.
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Das „Ja-Nein-Spiel" ist genial!

Erik wusste nicht, ob er die Übung, die wir gerade hatten, mitmachen will. Nachgefragt kamen zwei „Nein", plötzlich entschied er sich für ein deutliches „Ja" und weiter gings mit der Übung! Es fühlte sich sooo gut und richtig an! Danke, liebe Doris, für diese wertvolle Übung!

DDaniela W.mit Erik

Es bedeutet mir viel, was du von Mia gehört hast.

CClaudia S.mit Mia

Raum für Begegnung — am Steinbacherhof

Vierzehn Wochen, in denen ihr zueinander zurückfindet

Vierzehn Wochen, in denen du nicht funktionierst, sondern fühlst. In denen aus Druck Präsenz wird. Aus Frust Ruhe. Aus Kontrolle Vertrauen.

Was dich erwartet

  • Wöchentliche Live-Calls im Kreis — 14 Mal, sonntags 19–20:30 Uhr, plus ein Bonus-Call mit Abschlussritual
  • 7 Morgenmeditationen — live per Zoom, dienstags um 7 Uhr
  • Übungen für Stall & Herz — kleine Häppchen, die sich leicht in deinen Alltag fügen
  • Workbook, Videos & Audios zu allen Modulen
  • Video-Feedback von Doris zu deinem Üben mit deinem Pferd
  • Ein kleiner, privater Kreis, der dich trägt
  • Nervensystem, Intuition & Raumhaltung — getragen von transformierenden Geschichten
Zwei Geschenke obendrauf
  • Bonus 1Ein E-Book mit transformierenden Geschichten und den passenden Übungen
  • Bonus 2Ein einmaliges Einzelcoaching, 60 Minuten, ganz für dich und dein Pferd
Dein Beitrag für eure Verbindung
€2.996
Oder in 3 Raten zu je 1.047 €, wenn es dir leichter fällt.
Start 6. September 2026 · 30 Plätze im Kreis

Ich verspreche dir nicht, dass dein Pferd nach diesen 14 Wochen nie wieder nervös sein wird. Das wäre nicht ehrlich. Aber ich begleite dich dorthin, dass du nicht mehr hilflos bist, wenn es schwierig wird. Dass du dich selbst regulieren kannst. Dass du dein Pferd liest. Dass du weißt, wer du sein darfst, damit dein Pferd sich bei dir sicher fühlt.

Und dass du wieder mit leuchtenden Augen in den Stall fährst. Und dein Pferd mit dir.

Häufige Fragen

Ja, absolut. Solange du regelmäßig bei diesem Pferd sein kannst — mindestens drei bis fünf Mal pro Woche — funktioniert der Kurs genauso gut. Es geht um die Beziehung, die du aufbaust. Nicht um Besitz.

Ja, das reicht. Die meisten Teilnehmerinnen fahren zu ihrem Pferd — das ist völlig normal. Wichtig ist nur, dass du regelmäßig dort sein kannst und Zeit hast, die Übungen zu machen.

Ehrlich gesagt — wahrscheinlich nicht. Die Übungen selbst sind kurz. Aber die Veränderung passiert durch Wiederholung, durch Präsenz, durch das tägliche Dabei-Sein. Bei nur zwei Mal pro Woche wird es schwierig, wirklich in die Tiefe zu kommen.

Nicht unbedingt. Die Calls werden aufgezeichnet. Aber live dabei zu sein hat eine andere Qualität — du kannst Fragen stellen, du bist Teil des Kreises, du spürst die anderen. Ich empfehle dir, so oft wie möglich live dabei zu sein.

Gerade dann bist du hier richtig. Ich habe ein riesiges Faible für Pferde, die es schwer hatten. Das war Cindy. Das sind viele meiner Pferde hier am Hof.

Pferde mit schlechten Erfahrungen brauchen keine neue Methode. Sie brauchen Zeit. Und Sicherheit. Und genau das lernst du: wie du diese Sicherheit werden kannst.

Nein. Das hier ist kein Reitkurs, es geht nicht um Technik. Es geht um Beziehung — und die beginnt am Boden. Viele Teilnehmerinnen reiten ihre Pferde gar nicht mehr oder nur noch selten. Und das ist genauso wertvoll.

Ja. Wenn dein Pferd zu wenig Futter bekommt, keinen Sozialkontakt hat oder nur in der Box steht, dann ändere das zuerst. Nervensystemarbeit kann keine Magenschmerzen wegatmen und keine fehlende Herde ersetzen. Die Grundbedürfnisse müssen abgedeckt sein. Und dann komm in den Kurs.

Weil dieser Kurs nicht beim Pferd ansetzt. Er setzt bei dir an. Die meisten Kurse bringen dir bei, was du mit dem Pferd tun sollst. Die Nüsterngespräche bringen dir bei, wer du sein kannst. Und wenn du das lebst, dann kannst du mit jeder Methode arbeiten.

Dann darfst du gehen. Ich will niemanden halten, der nicht hier sein will. Aber gib dir Zeit — manchmal wird es schwierig, bevor es leicht wird. Wenn du nach ein paar Wochen merkst, dass es wirklich nicht passt, dann reden wir. Ehrlich und offen.

Ja. Nach den Nüsterngesprächen gibt es den Anker-Monat — eine 1:1-Begleitung, in der wir noch tiefer gehen. Aber das ist optional. Die Nüsterngespräche sind in sich abgeschlossen. Du bekommst alles, was du brauchst.

Dann schreib mir: office@steinbacherhof.at. Ich antworte persönlich.

Dein Pferd wartet auf dich

Du bist bis hierher gekommen. Das sagt schon viel.

Du hast jeden Absatz gelesen, jede Geschichte, jedes Wort. Du hast gespürt, ob das hier richtig ist für dich.

Und wenn es sich richtig anfühlt — dann ist es das auch.

Dein Pferd wartet auf dich. Nicht auf eine perfekte Version von dir. Sondern auf dich. So wie du bist. Auf die Frau, die bereit ist, hinzuschauen. Die bereit ist, zu wachsen.

Das ist deine Einladung. Nimm sie an.